Exotische invasive Pflanzen

Exotische invasive Pflanzen

Sie sind schön und wachsen problemlos in Gärten. Manchmal hat man sie nicht einmal selber gesetzt, denn sie versamen sich oft selbst. Aber sie bedrohen die einheimische Natur.

Fahren Sie mit der Maus über sechs der invasiven Pflanzen.

Ambrosia - Aufrechtes Traubenkraut

Diese Pflanze wurde mit Vogelfutter in die Gärten eingeführt. Ihre Pollen sind äusserst reizend und können starke Allergien auslösen. Nur mit Handschuhen berühren.

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Schmetterlingsflieder - Buddleja

Einmal aus den Gärten "ausgebrochen", siedelt dieser Busch gerne auf Kiesbänken und Flussufern, wo er einheimische Bäume verdrängt. Doch sein sprödes und leicht splitterndes Holz kann bei Hochwasser den Boden nicht ausreichend festigen.

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Japanischer Staudenknöterich

Er überwuchert Waldränder, Feuchtgebiete und die Uferzonen von Seen und Flüssen. Hat er einmal Fuss gefasst, verbreitet er sich über Wurzelrhizome und verdrängt alle einheimischen Pflanzen. Er ist sehr schwierig auszurotten.

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Riesen-Bärenklau

Diese riesige Blüte kann schlimme Verbrennungen auf der Haut verursachen, denn die Pflanze enthält Substanzen, die die Haut hoch sonnenempfindlich machen. Abertausende Samen entwischen aus den Gärten und gründen neue Pflanzenkolonien, die sich in Feuchtgebieten im Flachland oder in den Bergen ausbreiten und alle anderen Pflanzen verdrängen.

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Riesen-Goldrute und Kanadische Goldrute

Sie ist sehr trockenheitsresistent, und es gefällt ihr auf allen offenen Geländearten. Sie bleibt nicht im Garten, denn ihre Samen werden mit dem Wind verbreitet. Überwuchert sie eine Wiese, bleibt für andere Pflanzen kein Platz mehr.

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Drüsiges Springkraut

Eine sehr schöne Gartenpflanze. Sind ihre unzähligen Samen aber reif, werden sie durch die sich explosionsartig öffnende Samenkapsel weit weg geschleudert und gelangen so leicht in die freie Natur. Durch ihr schnelles Wachstum überwuchert die Pflanze das Unterholz sowie die Ufer und verdrängt einheimische Pflanzen wie auch die Fauna, die in ihr lebt.

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