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Japanischer Staudenknöterich

Japanischer Staudenknöterich

Japanischer Staudenknöterich

(Reynoutria japonica)

Fotos auf Google

 

Sachalin-Staudenknöterich

Reynoutria sachalinensis

Fotos auf Google

Invasion durch den Japanischen Staudenknöterich

Den Staudenknöterich eindämmen

 

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Unterirdische Wurzelausläufer

Diese zwei einjährigen Pflanzen (1 bis 4 m hoch) stammen aus Ostasien. Sie sind schnellwachsend und gleichen sich äusserlich (der Sachalin-Staudenknöterich hat grössere Blätter) wie auch in ihrer Lebensweise. Im Winter sterben alle überirdischen Teile der Pflanze ab. Sie überlebt dank ihren weitverzweigten Wurzelausläufern (Rhizome), die in eine Entfernung von bis zu 20 m reichen können. Die Rhizome sind ausgesprochen widerstandsfähig: Aus ihnen spriessen an ganz unerwarteten Stellen neue Pflanzen. Selbst ein ganz kleines Wurzelstück kann zu einer neuen Pflanze heranwachsen.

Meister in Sachen Ableger

Staudenknöteriche sind fast unschlagbar, wenn es um Ableger geht: Ein kleines Stück vom Stängel kann sich zu einer neue Pflanze ausbilden. Diese Fähigkeit hilft ihnen, sich entlang von Wasserläufen auszubreiten. Schneidet man diese Pflanzen, müssen alle abgeschnittenen Teile eingesammelt und der Müllverbrennung mitgegeben werden (also in den Abfalleimer!) – geben sie nichts auf den Kompost!