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Heizenergie sparen

Gebäude, dessen Schornstein Rauch und Geldscheine abgibt

 

Geld, das sich in Rauch auflöst...
... und in CO2

In der Schweiz wird 40% der gesamten, landesweit verbrauchten Energie für die Gebäudeheizung und die Produktion von Warmwasser eingesetzt. Diese Nutzwärme ist auch für einen Drittel unserer CO2-Emissionen verantwortlich, die das Weltklima verändern, denn 80% der derzeit verwendeten Energie stammt – direkt oder indirekt – aus Heizöl, Erdgas oder Kohle (fossile Brennstoffe).

Deshalb ist es so wichtig, dass der Energiewechsel zu erneuerbaren Energien gelingt: Wärmegewinnung aus der Luft und dem Untergrund; Energiegewinnung aus Sonne, Holz, Biomasse und Wind. Technischen Lösungen sind bereits vorhanden und können schnell umgesetzt werden. Aber ein älteres Gebäude nachträglich wärmezudämmen und es mit einer neuen Heizungsinstallation auszustatten ist nicht nur eine finanzielle Herausforderung. Oft stellt sich auch das Problem der Kostenverteilung zwischen den Eigentümern der Gebäude und den Nutzern – vor allem in unserem Land, wo 57% der Bewohner Mieter sind, die ihre Heizkosten unabhängig von ihrer Miete bezahlen.

Aber anstatt zu warten, bis die Gebäude gut isoliert und mit einer klimaschonenden Heizung ausgestattet sind, können die meisten Gebäude ihren Energieverbrauch schon in kurzer Zeit und mit nur geringen Kosten um 10-15% senken, indem ihre Heizungsanlagen besser eingestellt werden und indem die Bewohner auf einfache, bewährte Verfahren zurückgreifen, mit denen sich der Energieverbrauch im Alltag gut reduzieren lässt, damit so wenig Energie wie möglich verschwendet wird.

 

Den eigenen Heizverbrauch einschätzen

Heizenergie sparen ohne (grosse) Investitionen

Investitionen, um Heizkosten zu sparen und die CO2-Emissionen zu verringern


Renovation und Heizung, ein Informationsmodul über energieeffiziente Gebäude- und Heizungssanierung