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Wussten Sie schon?

Komfort und Gesundheit hängen auch vom Energieverbrauch und der Umgebung ab

Infrarot-Bild

Es lässt sich leicht erahnen, dass der Begriff "Komfort" in einer Wohnung oder in einem Büro individuell unterschiedlich bewertet wird. Aber wussten Sie auch, dass der Komfort nicht nur von der Gesundheit einer Person abhängt, sondern auch vom Energieverbrauch und der Qualität des Wohn- bzw. Arbeitsraums?

Nehmen wir zum Beispiel ein Fenster älterer Bauart mit Einfachverglasung. Wenn man im Winter neben einem solchen Fenster sitzt (siehe das Infrarot-Foto), spürt man die unangenehme Kälte der Scheiben, denn das Fenster ist nur wenige Grad wärmer als die Aussentemperatur – und auch sein alter Rahmen lässt in der Regel die kalte Luft ungemütlich durchziehen.

Ausserdem hält eine einfache Verglasung Lärm und Erschütterungen der Strasse nicht ab – ganz zu schweigen von den Heizenergieverlusten, die solche Fenster begünstigen. Kältegefühl, Durchzug, Lärm, übermässiger Energieverbrauch (und Umweltverschmutzung die damit einhergeht): diese Probleme im Bereich "Komfort-Gesundheit-Energie-Umwelt" können mit einem modernen Fenster mit Doppel- oder Dreifachverglasung gelöst werden.

Die nachstehende winterliche Raumszene hält eine ganze Reihe an nützlichen Informationen bereit. Entdecken Sie die Ratschläge (oder rufen Sie sie sich in Erinnerung), wie Sie Ihren Wohnkomfort und ihre Gesundheit verbessern können und gleichzeitig ihren Energieverbrauch sowie die damit einhergehenden schädlichen Auswirkungen auf die Umwelt verringern können.

 

Berühren Sie die Nummern und Logos.

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Winterliche Raumszene Infobulle-1: Sprechblasen-Icon, das ein Informationsfenster öffnet. Infobulle-2: Sprechblasen-Icon, das ein Informationsfenster öffnet. Infobulle-3: Sprechblasen-Icon, das ein Informationsfenster öffnet. Infobulle-4: Sprechblasen-Icon, das ein Informationsfenster öffnet. Infobulle-5: Sprechblasen-Icon, das ein Informationsfenster öffnet. Infobulle-6: Sprechblasen-Icon, das ein Informationsfenster öffnet. Infobulle-7: Sprechblasen-Icon, das ein Informationsfenster öffnet. Infobulle-8: Sprechblasen-Icon, das ein Informationsfenster öffnet. Infobulle-9: Sprechblasen-Icon, das ein Informationsfenster öffnet. Infobulle-10: Sprechblasen-Icon, das ein Informationsfenster öffnet. Infobulle-11: Nase-Icon, das ein Informationsfenster öffnet. Infobulle-12: Ohr-Icon, das ein Informationsfenster öffnet. Infobulle-13: Zugluft-Icon, das ein Informationsfenster öffnet.

1. Schimmel

Sind Wände, Decken und Fensterrahmen feucht, können Sie von Schimmelpilzen befallen werden. Die Gesundheitsgefährdung steigt mit dem Ausmass des Befalls. Schimmel entlässt winzig kleine Pilzsporen und giftige Substanzen in die Raumluft, was zu Reizungen der Augen, der Haut und der Atemwege führen kann. Auf lange Sicht können diese Irritationen zu Allergien und chronischer Bronchitis auswachsen und sogar Asthma verursachen.

Die Feuchtigkeit, die den Schimmelbefall begünstigt, stammt meistens von den Bewohnern selbst (aus der Atemluft und Transpiration) sowie von ihren Aktivitäten (Wasserdampf aus Dusche und Küche, Feuchtigkeit vom Wäschetrocknen). Sie schlägt sich auf den kältesten Flächen des Gebäudes nieder: schlecht isolierte Wände, einfache Fensterverglasung, Fensterrahmen aus Metall etc. Mit regelmässigem Lüften kann die Feuchtigkeit abgeführt werden.

Probleme mit Feuchtigkeit und Schimmelbefall können in einem älteren Gebäude (ohne Lüftungssystem) nach dem Einbau von neuen Fenstern auftreten, die keine Luft mehr einlassen. Da moderne Fenster viel Luftdichter sind als alte, muss man die Fenster mehrmals am Tag für einige Minuten weit öffnen. Die Feuchtigkeit kann auch aus dem Boden stammen und in die Mauern hochsteigen; sie kann durch Regen verursacht werden, der durch Risse in den Mauern oder durch schadhafte Stellen im Dach eindringt und nicht zuletzt kann sie auch von einer undichten Wasserleitung verursacht werden.

Feuchtigkeitsprobleme und Schimmel • Bundesamt für Gesundheit (BAG)

Lüften

2. Ausdünstungen von Reinigungsmitteln

Im Gegensatz zu dem, was die Werbung suggeriert, ist es ungesund, den "frischen" Duft von Putzmitteln und Haushaltsreinigern einzuatmen. Ausserdem tragen die den Reinigern zugefügten Duftstoffe, egal ob synthetisch oder natürlich, zur weiteren Verschmutzung der Raumluft bei, die vor allem bei nicht kontinuierlicher Lüftung oft bereits ziemlich mit Schadstoffen belastet ist.

Beachten Sie auch, dass nur Möbel aus unbehandeltem Holz Pflegeprodukte absorbieren können. Benutzt man solche Mittel auf lackiertem oder beschichtetem Holz (z.B. Melamin), setzt es sich auf der Oberfläche fest und verdunstet in den Raum.

Schmutz und Staub im Haushalt lassen sich sehr einfach mit einem guten Mikrofasertuch und lauwarmem Wasser entfernen: dies ist die beste Lösung für die eigene Gesundheit und die Umwelt. Im übrigen wird auch von Haushaltsreinigern, die Desinfektionsmittel enthalten, abgeraten, ausser wenn es der fragile Gesundheitszustand der Bewohner erfordert – ein Haushalt ist kein Spital.

Reinigungsmittel

Wohnhygiene und Haushaltprodukte • Bundesamt für Gesundheit (BAG)

3. Kerzenrauch

Keine Kerze reinigt die Luft. Im Gegenteil: das Verbrennen von Wachs, Farb- und Duftstoffen (falls enthalten) belastet die Raumluft mit zusätzlichen Schadstoffen und Feinstaubpartikeln. Sobald die Kerzenflamme an ihrem höchsten Punkt ausfranst (statt ruhig und abgerundet zu brennen), russt die Flamme und gibt an diesen Zackenspitzen Feinstaubpartikel ab. Und raucht die Kerze sogar gut sichtbar, ist die Verschmutzung beträchtlich.

Damit man das behagliche Ambiente geniessen kann, das Kerzen so gut schaffen, und gleichzeitig die Schadstoffbelastung im Raum so gering wie möglich hält, sollte man Kerzen ohne Duftstoffe, ohne Farbstoffe und ohne Pailletten sowie solche mit einem einzigen, dünnen Docht wählen. Wird der Docht beim Abbrennen immer länger, muss man ihn einkürzen, damit die Flamme nicht russt und Feinstaubpartikel absondert. Denn je länger der Docht ist, umso eher wird die Flamme russen.

Kerzen sorgfältig auswählen

4. Temperatur von Fenstern und Wänden

Im Winter kann man sogar frösteln, wenn das Thermometer in der Raummitte 22°C anzeigt. Denn das Thermometer misst nur die Temperatur der Umgebungsluft, sagt aber nichts aus über die Temperatur von Wänden, Boden, Decke und Fenstern, die uns umgeben. Unser Körper hingegen nimmt die Kälte von kalten Oberflächen in seiner Nähe sehr gut war, wie man leicht feststellen kann, wenn man in einem Lebensmittelgeschäft vor den grossen Schränken mit Tiefkühlprodukten vorbeigeht.

In einem schlecht isolierten Gebäude mit alten Fenstern können die Fensterscheiben und Aussenwände sehr kalt sein, während die Innenwände wohltemperiert sind. Um diesen Temperaturunterschied auszugleichen, der ein unbehagliches Kältegefühl verursacht, neigt man dazu, die Heizung höher zu stellen, um die Raumtemperatur zu erhöhen. Verbessert man die Wärmedämmung des Gebäudes, indem man moderne Fenster einsetzt, kann man nicht nur den Heizenergieverbrauch reduzieren, weil weniger Heizwärme durch die Mauern und Fenster entweicht, sondern auch weil sich die Bewohner bei niedrigeren Temperaturen (zum Beispiel 19°C statt 22°C) in dem behaglicheren Wohnklima wohlfühlen.

Thermische Behaglichkeit

Die richtige Wahl der Fenster

Isolation

5. Flickern von Glühbirnen und Lampen

In einem Raum hängt die visuelle Behaglichkeit zum grossen Teil von den Glühbirnen und Lampen ab, die installiert sind. Es gibt aber viele Gütemerkmale, die die Beleuchtungsqualität beeinflussen können: Lichtstärke, Farbtemperatur, Lichtspektrum etc. Ein sehr wichtiges Merkmal, das allerdings (noch) nicht auf der Verpackung angegeben ist, ist das Flickern (oder Flackern oder Flimmern), genauer gesagt: die Neigung einer Lampe oder einer Glühbirne, die Leuchtdichte sehr schnell zu wechseln, ohne dass wir dies bewusst wahrnehmen können. Das Flickern bestimmter Lampen und Girlanden kann Sehbeschwerden und Kopfschmerzen verursachen und sogar Epilepsieanfälle auslösen.

Flickern von Glühbirnen und Lampen

Glühbirnen gut wählen

6. Temperatur und Luftfeuchtigkeit

Lufttemperatur und Feuchtigkeit hängen voneinander ab. Je wärmer ein Raum ist, umso trockener wird die Luft. Und senkt man die Temperatur, so steigt die Luftfeuchtigkeit. Wenn man nicht an bestimmten Krankheiten leidet, so empfiehlt das Bundesamt für Gesundheit (BAG) eine durchschnittliche Luftfeuchtigkeit zwischen 30 und 50%, also eine eher trockene Umgebungsluft. Denn wenn die Luft feucht ist (mehr als 50%), können Probleme entstehen – insbesondere Schimmel, der sich in den Ecken der kältesten Wände bilden kann. Bevor man sich einen Luftbefeuchter anschafft, empfiehlt es sich, ein Hygrometer aufzustellen (ein kleines Instrument, das die Luftfeuchtigkeit misst). Im Handel sind verschiedene kleine Messgeräte erhältlich, die Thermometer und Hygrometer kombiniert anbieten.

Feuchtigkeit und Luftbefeuchter

7. Zimmerpflanzen

Zimmerpflanzen bringen ein bisschen Natur in Wohnung und Büro. Sie können bestimmte Luftschadstoffe absorbieren, ihr Einfluss auf die Raumluft wird von der Werbung aber oft übertrieben. Wahr ist hingegen, dass bestimmte Pflanzen Allergien auslösen können, wie zum Beispiel Ficus benjamina, eine Pflanze, die Latexstaub absondert. Im Winter können einige Pflanzen mit der Verdunstung von Wasser die Luft um ein willkommenes Quäntchen Feuchtigkeit bereichern und vorteilhaft einen Luftbefeuchter ersetzen.

Zimmerpflanzen

8. Teppich und Spannteppich

Ausser dem dekorativen Aspekt kann ein Teppich (oder ein Spannteppich) Einfluss auf den Komfort und den Energieverbrauch des Gebäudes nehmen. Besitzt der Raum eine Bodenheizung, so hat ein dicker Teppich eine isolierende Wirkung und begrenzt die Wärmeabgabe der Heizschlangen im Boden. Wird der Raum hingegen mit einem Heizkörper geheizt und ist der Boden kalt, so trägt der Teppich als willkommene Wärmedämmung gegen die Bodenkälte bei.

Teppiche und Spannteppiche dämpfen den Lärm zwischen Nachbarn, hauptsächlich den Lärm von Schritten und vom Stühlerücken. Wenn man sie aber nicht regelmässig staubsaugt, können sie zu richtiggehenden "Staubnestern" werden. Ausserdem ist zu bedenken, dass bestimmte Textilien und Teppichleime von Spannteppichen Schadstoffe in die Luft abgeben können (besonders Formaldehyd) – deshalb ist es so wichtig, gut zu lüften.

Luftverschmutzung von Innenräumen durch Formaldehyd • Bundesamt für Gesundheit (BAG)

Bodenheizung

9. Qualität der Bildschirmbeleuchtung

LED-Bildschirme von Fernsehern, Computern, Tablets und Smartphones senden oft Licht mit grossen Blauanteil aus. Unser Organismus ist allerdings auf natürliches Sonnenlicht eingestellt, dessen Blauanteil um die Mittagszeit sehr hoch, morgens und abends jedoch sehr niedrig ist. Diese Veränderungen innerhalb des Tages steuern in unserem Gehirn die Melatoninproduktion, ein Hormon, das uns schläfrig macht. Schaut man abends zu lange auf den Bildschirm, kann dies den Schlaf stören.

Um unsere Augen nicht übermässig blauem Licht auszusetzen, kann man auf den meisten Computern, Tablets und Smartphones ein kleine Software installieren (oder aktivieren*), welche die Bildschirmfarben automatisch anpasst sobald die Sonne untergeht (Twilight für Android, Night Shift* für iPhone und iOS, f.lux für Computer).

 Software f.lux -www.jusgetflux.com

10. Summende und brummende Adapter

Viele Lampen oder elektrische und elektronische Geräte sind mit einem Stromadapter ausgerüstet oder anders gesagt: haben einen im Stecker integrierten Transformator. Ein Adapter wandelt den Wechselstrom aus dem Stromnetz (230V/50Hz) in Niederspannungsgleichstrom um. Bei diesem Vorgang entsteht ein mehr oder weniger gut hörbares Brummen. Und dieser Brummton verschwindet in der Regel nicht, wenn man das Gerät oder die Lampe ausschaltet, denn der im Stecker integrierte Transformator bezieht weiterhin Strom (versteckter Verbrauch). Schwere, klobige Adapter älteren Datums verbrauchen stetig einige Watt Strom. Das merkt man übrigens auch daran, dass sie warm wie kleine Heizkörper sind, wenn man sie berührt.

Um den versteckten Stromverbrauch sowie die Brummtöne zu vermeiden, die unseren Wohnkomfort beeinträchtigen, kann man sich eine Mehrfachsteckdose mit Schalter anschaffen. Es gibt unzählige Modelle, von der kleinen Kompaktsteckdose für nur eine Lampe bis hin zur grossen Steckdosenleiste, in die man bis zu sechs Geräte einstecken kann.

Versteckter Stromverbrauch des Adapters

11. Luftqualität

Die Raumluft einer Wohnung ist oft stärker verschmutzt als die Luft im Freien, denn zu deren Schadstoffen kommen noch diejenige aus dem Wohnungsinnern hinzu: VOC – flüchtige organische Verbindungen (vom Braten mit Ölen und Fetten, aus Reinigungsmitteln, Geruch aus elektronischen Geräten, Farbanstrichen etc.); Staub von Textilien (Teppiche, Spannteppiche, Vorhänge, Kleider) und Absonderungen und Ausdünstungen von Mensch und Haustieren (CO2 und Feuchtigkeit aus Atemluft und Transpiration, Hautschüppchen, Tierhaare, Federn, Körpergerüche) etc.; Rauch und Russ von Zigaretten, Kerzen und Räucherstäbchen. Alles in allem Grund genug, die Räume Ihrer Gesundheit zuliebe regelmässig zu lüften.

Ist das Gebäude mit einer Komfortlüftung mit Zu- und Abluftkanälen ausgestattet, wird die Luft mit einem elektrischen System ständig erneuert: frische Luft wird in die Schlaf- und Wohnzimmer geleitet und die schlechte Luft aus Küche, Bad und WC wird abgeleitet. Hier muss man aufpassen, dass die Luftzirkulation nicht behindert wird, also die Lüftungsschlitze zwischen zwei Zimmern nicht mit Möbeln verstellen oder Bildern zuhängen.

Schadstoffe in Innenräumen • Bundesamt für Gesundheit (BAG)

Lüftung

12. Lärm

Mehr als eine Million Einwohner in der Schweiz leiden unter Lärm, der hauptsächlich vom motorisierten Strassenverkehr, aber auch von Zügen und Flugzeugen stammt. Hinzu kommen auch die Lärmbelästigungen von Baustellen, Rasenmähern, Laubbläsern und vom Nachtleben etc.

Lärm führt nicht nur zu Gereiztheit und schlaflosen Nächten. Er verursacht Aufmerksamkeits- und Hörstörungen, begünstigt Bluthochdruck und lässt das Risiko für Herzattacken ansteigen. Er ist sogar einer jener Faktoren, welche die Lebensqualität am meisten reduzieren.

Moderne Gebäude sind nach Normen gebaut, welche die Bewohner vom Strassenlärm und den Geräuschen in den Nachbarwohnungen schützen. Eine Komfortlüftung erlaubt es, bei geschlossenem Fenster zu schlafen. Bei älteren Gebäuden, die in lärmigen Gegenden liegen, können die Lärmbelästigungen stark verringert werden, indem neue Lärmschutzfenster eingebaut werden. Für den Lärm im Innern der Gebäude gilt aber, dass nur die gegenseitige Rücksichtnahme zwischen Nachbarn Abhilfe schaffen kann: also Teppiche und Filzgleiter unter quietschende Möbel legen, Hausschuhe tragen, Ruhezeiten einhalten.

Auswirkungen von Lärm auf die Gesundheit • Bundesamt für Gesundheit (BAG)

13. Zugluft

Auch wenn jede Person unterschiedlich empfindlich auf Zugluft reagiert, so ist man sich darin einig, dass ein Luftstrom mit einer Geschwindigkeit von 0,2 Meter pro Sekunde von uns allen wahrgenommen wird. Je kühler die Luft im Winter ist, umso eher wird ein Luftzug als unangenehm empfunden. Anders gesagt: gibt es Durchzug, neigt man dazu, die Heizung höher zu stellen.

Zugluft hat verschiedene Entstehungsursachen. Am unangenehmsten empfunden wird kalte Luft, die durch undicht schliessende Fenster und Türen strömt (diesen Durchzug kann man abmindern, indem man klebbare Gummidichtungen anbringt, wie sie im Baumarkt verkauft werden). Es gibt auch Luftströme, der von sehr heissen Heizkörpern verursacht werden, die im Raum an einer kalten Aussenwand angebracht sind (wegen schlechter Gebäudeisolierung). Und dann gibt es auch den Durchzug zwischen den Etagen, z.B. wenn die Kellertüre offen steht (dieses Problem kann mit einem schweren Vorhang ganz wesentlich verbessert werden). Und schliesslich gibt es noch den Luftzug, der durch ein offenes Kaminfeuer verursacht wird: Das Feuer saugt die warme Raumluft an und befördert sie mit dem Rauch durch das Kamin nach draussen (das Problem kann mit der Modernisierung des Cheminées behoben werden).

In einem modernen oder sanierten Gebäude kann störende Zugluft auch aufgrund einer automatischen Komfortlüftung entstehen, die zuviel Luft ausstösst.

Radiator/Konvektor

Cheminee modernisieren

 

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