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Animation : Kehrichtverbrennungsanlage

Kehrichtverbrennungsanlage

Kehrichtverbrennungsanlage für Haushaltabfälle mit Wärmerückgewinnung – Berühren Sie die Textfelder und Nummern!

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KVA – Kehrichtverbrennungsanlage für Haushaltabfälle mit Wärmerückgewinnung Animation-1: Knopf zum Starten einer Animation. Infobulle-1: Sprechblasen-Icon, das ein Informationsfenster öffnet. Animation-2: Knopf zum Starten einer Animation. Infobulle-2: Sprechblasen-Icon, das ein Informationsfenster öffnet. Animation-3: Knopf zum Starten einer Animation. Infobulle-3: Sprechblasen-Icon, das ein Informationsfenster öffnet. Animation-4: Knopf zum Starten einer Animation. Infobulle-4: Sprechblasen-Icon, das ein Informationsfenster öffnet. Animation-5: Knopf zum Starten einer Animation. Infobulle-5: Sprechblasen-Icon, das ein Informationsfenster öffnet. Animation-6: Knopf zum Starten einer Animation. Infobulle-6: Sprechblasen-Icon, das ein Informationsfenster öffnet. Animation-7: Knopf zum Starten einer Animation. Infobulle-7: Sprechblasen-Icon, das ein Informationsfenster öffnet. Animation-8: Knopf zum Starten einer Animation. Infobulle-8: Sprechblasen-Icon, das ein Informationsfenster öffnet. Animation-9: Knopf zum Starten einer Animation. Infobulle-9: Sprechblasen-Icon, das ein Informationsfenster öffnet.
1. Die Abfälle treffen in der Kehrichtsverbrennungsanlage ein, der Müllwagen leert seinen Inhalt in den Müllbunker. Manchmal werden die Abfälle auch mit Eisenbahnwagons angeliefert.
2. Der an einem Kran befestigte Greifer packt die Abfälle unten im Müllbunker und lässt sie über den Einfülltrichter in den Verbrennungsraum fallen.
3. Die Abfälle verbrennen im Feuerraum. Dabei entstehen Rauch und Rauchgase, die stark mit Flugasche und Schadstoffen belastet sind. Ein Ventilator bläst Luft in den Feuerraum, um das Feuer zu schüren und so ein gutes Feuer zu ermöglichen. Die Verbrennungstemperatur beträgt zwischen 800 und 1000°C.
4. Die Rauchgase werden zuerst in den Heizkessel geleitet: Hier werden die schwersten Flugascheteilchen ausgefällt und zurückbehalten. Danach kommt ein Elektrofilter zum Einsatz (eine Art Magnet), der die feineren Stäube anzieht und ebenfalls zurückbehält.
5. In der Entstickungsanlage wird säurehaltiges Wasser in die Rauchgase gesprüht, insbesondere um Quecksilber und Salzsäure aus dem Rauch abzutrennen. In nachfolgenden Wasserkreislauf wird neutrales Wasser (d.h. mit pH-Wert 7) in die Rauchgase gesprüht, um die Schwefeloxide herauszulösen. Und schliesslich wird der Rauch noch durch einen Katalysator geleitet, der die Stickoxidmoleküle neutralisiert.
6. Das Wasser aus diesen verschiedenen Reinigungs-Etappen wird noch in der Abwasserbehandlungsanlage ABA der Kehrichtsverbrennungsanstalt neutralisiert. Die Schadstoffe bleiben in den Schlammrückständen gebunden, die in die Deponie transportiert werden (siehe Punkt 7). Das gereinigte Wasser wird in die Natur zurückgeleitet.
7. Stäube und Flugasche aus dem Rauchgasfilter sind stark mit Schadstoffen belastet. Es gibt zwei Möglichkeiten, sie zu eliminieren: 1. Sie werden Zement beigemischt und kommen in eine kontrollierte Deponie zur Endlagerung. 2. Sie werden in eine geeignete Fabrik transportiert, die Metalle wie Zink, Blei und Kupfer zurückgewinnen kann.
8. Bei der Verbrennung der Abfälle entstehen Schlacken in der Grössenordnung von 10% des verbrannten Abfallvolumens. Sie werden in kontrollierten bioaktiven Deponien endgelagert. Es ist möglich, manche Metalle aus den Schlacken zu extrahieren und zu recyceln.
9. Mit den brennend heissen Rauchgasen wird ein Wasserkreislauf erhitzt, und mit dem entstehenden Wasserdampf kann eine Turbine angetrieben werden, die Strom produziert. Mit einem Teil des Dampfes wird Wasser für das Fernwärmenetz aufgeheizt. Das Heizwasser wird in das Fernwärmenetz geleitet und versorgt die Gebäude in der Region mit Heizwärme.