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Wussten Sie schon?

Die richtige Heizung am richtigen Ort

Heizung

In der Schweiz entfallen mehr als 40% des Energieverbrauchs und des CO2-Ausstosses auf die Gebäudeheizung und die Warmwasserproduktion. Doch das Treibhausgas CO2 darf sich nicht länger in der Atmosphäre anreichern, denn es verursacht besorgniserregende Klimaveränderungen. Der Heizenergiebedarf der Privathaushalte liegt bei 65%, derjenige von Dienstleistungsbetrieben bei 25% und an dritter Stelle steht die Industrie mit 10%.

Die Heizkosten lasten nicht nur schwer auf dem Budget der Haushalte und der Unternehmen, sie sind auch ein grosser Kostenfaktor in der Handelsbilanz unseres Landes, denn Gas und Heizöl müssen importiert werden. Um das Klima zu schützen und um unsere Abhängigkeit vom Ausland zu verringern, muss aber heutzutage nicht nur der Verbrauch der fossilen Brennstoffe eingeschränkt werden. Ebenso wichtig ist das Stromsparen, denn das Parlament hat beschlossen, schrittweise aus der Atomenergie auszusteigen. Was das Holz aus unseren Wäldern als lokaler und erneuerbarer Energieträger betrifft, so ist es nicht in genügend grosser Menge vorhanden, um die enorme Nachfrage der Gebäude in der Schweiz zu decken – dies macht es zu einer wertvollen Energieressource, und der Umgang damit erfordert ein umsichtiges Management.

Broschüre: Die richtige Heizung am richtigen Ort

Broschüre zum aktuellen Stand der Gebäudeheizung

Aus diesen Gründen wird die Gebäudeheizung wieder zu einem zentralen Thema für Architektur, Städtebau und Energie in der Raumplanung. Es ist wichtig, dass dieses Thema nicht allein Spezialisten vorbehalten bleibt, sondern von einem grösseren Publikum besser verstanden wird. Die Thematik der Gebäudeheizung ist aber nicht nur komplex, sie befindet sich auch mitten im Umbruch. Die erhältlichen Informationen sind zahlreich und weichen oft voneinander ab, da sie aus Quellen mit unterschiedlichen Interessen wie Bund, kantonale Dienststellen, Berufsverbände, Hersteller von Heizungsanlagen und Förderagenturen stammen. energie-umwelt.ch hat deshalb die Broschüre Die richtige Heizung am richtigen Ort herausgegeben: Sie erörtert den aktuellen Stand der Gebäudeheizungen und kann kostenlos bestellt bzw. im Internet heruntergeladen werden.

Die richtige Heizung am richtigen Ort

Diese Broschüre richtet sich an alle Personen, welche bezüglich Gebäudeheizungen eine Wahl treffen müssen, sei dies für das Eigenheim, für Gebäude, deren Verantwortung ihnen obliegt, oder hinsichtlich der Planung von energiepolitischen Strategien auf kollektiver Ebene. Sie ersetzt in keiner Weise die vielen, bereits existierenden erklärenden oder technischen Dokumente und Prospekte. Sie dient vielmehr dazu, die bestehenden Informationen zu verdeutlichen, indem sie einerseits wichtige Kriterien, welche in Bezug auf Umweltschutz und Energie zu berücksichtigen sind, neu formuliert, und andererseits, indem sie auf die zentrale Bedeutung des Ortes hinweist, an welchem das Gebäude steht, das Wärme benötigt.

Ein weiteres Anliegen der Broschüre ist es, das Bewusstsein dafür zu wecken, dass die Wahl einer Heizung nicht länger als eine individuelle Angelegenheit behandelt werden kann, sondern Teil einer weiter gefassten, gemeinschaftlichen Problematik darstellt und deshalb bereits bei der Raumplanung und der Gebäudeprojektierung in Betracht gezogen werden sollte.

"Die richtige Heizung am richtigen Ort", Webseite zum Herunterladen der Broschüre in den Formaten "Bildschirmansicht" und "Druckansicht".

Gebäude verschmutzen die Gewässer mit Bioziden und Pestiziden

Gebäude verschmutzen die Gewässer mit Bioziden und Pestiziden

Damit auf den Gebäudefassaden keine Schimmelpilze, Moose und Algen wachsen, enthalten nicht wenige der Farbanstriche und Verputze einen Cocktail an Bioziden – oder anders gesagt: chemische Substanzen, welche "Lebewesen töten", und dazu zählen auch Pestizide (Herbizide, Insektizide, Fungizide etc.). Sie sind in vielen Baumaterialien enthalten, die für Fassaden und Dächer bestimmt sind. In der Schweiz werden schätzungsweise bis zu 50 Tonnen Biozide pro Jahr in die Gebäudehüllen eingebracht. Unter der Einwirkung von Regen und Witterung werden diese Biozide jedoch in die Kanalisation geschwemmt und können von dort aus direkt in die Seen und Flüsse gelangen, falls es sich um eine "getrennte Kanalisation" handelt, also das Wasserentsorgungsnetz, welches Regen- und Drainagewasser von Strassen, Plätzen, Dächern und Böden rund um die Hausgärten aufnimmt, das nicht mit dem Abwasser aus Haushalten, Dolen etc. in eine Abwasserreinigungsanlage geleitet wird. Weniger als ein Drittel der Biozide, die eine Abwasserreinigungsanlage durchlaufen, wird eliminiert. Diese Biozide schaden nicht nur der Tier- und Pflanzenwelt, sondern Erhöhen auch die Belastung unserer Gewässer durch Mikroverunreinigungen.

Rechnet man die Menge aller Biozide und Pestizide zusammen, die aus den Städten (Gebäuden, Gärten, Haushalten, Unternehmen) in die Gewässer gelangen, entspricht diese Summe derjenigen der Pestizide, welche von der Landwirtschaft in die Natur eingebracht werden – oder liegt sogar noch darüber.

Gebäude verschmutzen die Gewässer mit Bioziden und Pestiziden

Ein Dachvorsprung schützt die Fassade... und die Gewässer!

Die Menge der Biozide, die von den auf die Fassaden auftreffenden Niederschlägen ausgewaschen werden, ist kurz nach Abschluss der Bauarbeiten sehr gross, denn dann sind diese Substanzen in viel stärkerer Konzentration in den Anstrichen, Verputzen, Lacken und anderen auf den Gebäuden aufgetragenen Produkten vorhanden. Das Problem wird durch die heutige Architektur verstärkt, da momentan Häuser ohne Dachvorsprünge bevorzugt werden, weshalb die Fassaden stärker dem Regen ausgesetzt sind – hauptsächlich die gegen Westen liegenden. Traditionell gebaute Gebäude haben ein Dach, das über die Seiten der Fassaden hinausragt, was den doppelten Vorteil besitzt, dass erstens die Sonne im Sommer nicht direkt auf die Fenster und Mauern "brennt", und dass zweitens die Fassaden nicht zu stark der Witterung ausgesetzt sind. Betrachtet man alte Gebäude etwas genauer, so stellt man fest, dass einige Stockwerke auch durch Etagengesimse voneinander geschieden sind, oder anders gesagt: horizontal entlang der Aussenwände sind zwischen den Etagen vordachartige Elemente, sogenannte Gesimse angebracht, die verhindern, dass das Regenwasser an der Fassade herunterrieselt.

Das Problem mit den Bioziden wird durch die verbesserte Aussendämmung der Fassaden zusätzlich akzentuiert, wenn das Dämmmaterial direkt von einem Putzanstrich überdeckt wird. Die Aussenseite einer auf diese Art gut wärmegedämmten Mauer ist viel kälter, und zwar so sehr, dass sie viel langsamer abtrocknet und sogar dazu neigt, feucht zu werden, wenn die Feuchtigkeit aus dem Gebäudeinnern auf ihr kondensiert (es sei denn, Isolation und Verputze oder Putzanstriche lassen den Wasserdampf durch). Feuchtigkeit begünstigt jedoch das Wachstum von Algen, Schimmelpilzen und anderen Moosen – und aus diesem Grund sind diese Produkte mit Bioziden versetzt.

Herbizide auf dem Dach

Bestimmte Biozide, die aus Farben und Anstrichen für Fassaden stammen, sind für Fische stark giftig, selbst in schwachen Dosen. Dies gilt zum Beispiel auch für die beiden Herbizide Terbutryn und Diuron (die auch im Rebbau verwendet werden), von welchen sporadisch starke Konzentrationen in Flüssen und Ausflüssen von Abwasserreinigungsanlagen (die nur einen Teil der Biozide abbauen können) gemessen werden. Diese Biozide sind längst nicht in jedem Fall notwendig, denn Schimmelpilze, Algen und Moose wachsen nicht auf allen Gebäudefassaden.

Mecoprop

Desgleichen findet man diese Herbizide auch in den Bitumen-Schweissbahnen (ein mit Teer beschichteter Baustoff, ähnlich der Dachpappe), die zum Abdichten von Flachdächern verwendet werden, in Kombination mit anderen Substanzen, die besser nicht in unsere Gewässer gelangen sollten wie zum Beispiel Mecoprop (siehe rechts). Solche Substanzen sind zweckmässig auf begrünten Dächern, wo sie verhindern, dass die Wurzeln der Pflanzen die Wasserbarrieren durchboren. Ist das Dach aber nur mit Kies bedeckt, sind sie nicht nötig: indem man das Dach von Zeit zu Zeit manuell von Unkraut befreit, kann man auf die Gifte im Bitumen verzichten.


Beachten Sie die Zusammensetzung der Produkte

Umweltgefährlich-Piktogramm

Die Lasuren, welche als Schutz auf Chalets und anderen Holzkonstruktionen gegen Feuchtigkeit, UV-Strahlen der Sonne, gegen Insekten und Schimmel aufgetragen werden, enthalten ebenfalls zahlreiche chemische Substanzen die teilweise sehr giftig sind. Muss man solche Produkte kaufen, ist es gut zu wissen, dass jetzt auch weniger gesundheits- und umweltschädliche Produkte im Handel erhältlich sind; oft sind sie mit einem Öko-Label gekennzeichnet (Der Blaue Engel, Oecoplan etc.). Mit einem Blick auf die Etikette können die Namen der verwendeten aktiven Substanzen schnell festgestellt werden, man sieht, wie stark sie konzentriert sind und welche möglichen schädlichen Auswirkungen das Produkt auf die Umwelt hat. Es gibt auch Farben und Verputze, deren chemisch-aktive Substanzen mikroverkapselt sind: die aktiven Substanzen werden nach und nach freigesetzt, anstatt rasch vom Regen ausgewaschen zu werden.

Ohne Lösungsmittel aber mit Fungiziden...

Farbhersteller bieten auch Produkte mit weniger oder sogar sehr wenigen für die Gesundheit und die Umwelt schädlichen "organischen Lösungsmitteln" an (auch "VOC", "flüchtige organische Verbindungen" genannt). In immer mehr Farben, Lacken und Lasuren dient jetzt Wasser als Lösungsmittel, und ihre Effizienz ist, was ihre Langlebigkeit und Resistenz betrifft, durchaus vergleichbar mit den ehemals verwendeten Farben. Produkte ohne organische Lösungsmittel haben den doppelten Vorteil, dass sie nicht nur keine übelriechenden Dämpfe freisetzen, auch die Pinsel können ganz einfach mit Wasser ausgewaschen werden. Allerdings sind Farben mit wenig Lösungsmittel sehr empfindlich gegenüber Schimmelbildung, so dass die Hersteller ihnen manchmal Fungizide beifügen (das sind ebenfalls Biozide). Rein mineralische Farben ohne Lösungsmittel sind zwar teurer, aber sie sind am umweltverträglichsten, denn sie brauchen keinen zusätzlichen Schutz: sie bieten den Schimmelpilzen keine Nahrungsgrundlage, ganz im Gegensatz zu synthetischen Farben.

Möchte man ein Haus bauen, ein Gebäude neu streichen, die Fassaden oder ein Dach renovieren, so kann man die Gewässer schützen, indem man:

  • Dachvorsprünge und Etagengesimse für neue Gebäude vorsieht;
  • für die Aussenisolation "atmungsaktive" Wärmedämmmaterialien in Erwägung zieht (hinterlüftete Fassade, stark wasserdampfdurchlässige Putzanstriche und Isolationsmaterialien wählen);
  • sich über die Giftigkeit der Materialien und Produkte informiert und Biozide dort vermeidet, wo sie nicht nötig sind;
  • für ein nicht begrüntes Flachdach Bitumen-Schweissbahnen ohne Herbizide verwendet;
  • sich für ein begrüntes Fachdach über die Eigenschaften der Unkrautbekämpfungsmittel in den Bitumen-Bahnen informiert, und solche wählt, welche am wenigsten Biozide freisetzen;
  • rein mineralische Farben bevorzugt, wenn ihre Anwendung möglich ist;
  • man das Produkt oder die Materialien für die Fassaden und das Dach entsprechend der Sonnen- bzw. Witterungsexposition wählt.

 

Lärm schadet der Gesundheit, und Strassenverkehr ist eine der Hauptursachen

Flüster-Reifen

In der Schweiz leiden mehr als eine Million Einwohner unter Lärm. Er stammt hauptsächlich vom motorisierten Strassenverkehr, aber auch von Zügen und Flugzeugen. Je nach Jahreszeit kommen noch die Lärmbelästigungen von Schiessständen, Rasenmähern und Laubbläsern hinzu – und zeitweilig auch die Schallimmissionen von Baustellen. Die Plage hört nicht einmal nachts auf, denn einerseits ist da immer noch der Strassenverkehr, dann gibt es aber auch den nächtlichen "Nachbarschaftslärm", der in den letzten Jahren stark zugenommen hat: Strassencafés, Diskussionen von Rauchern vor den Türen der Restaurants und Bars, Privatfeste und Anlässe aller Art…

Lärm verringert die Lebenserwartung

Immer mehr wissenschaftliche Studien zeigen auf, dass Lärm nicht nur zu Gereiztheit und schlaflosen Nächten führt. Er generiert Aufmerksamkeits- und Hörstörungen, begünstigt Bluthochdruck und lässt das Risiko für Herzattacken ansteigen. Er ist sogar einer jener Faktoren, welche die Lebensqualität am meisten reduzieren. In der Schweiz gehen jedes Jahr geschätzte 330 Lebensjahre durch Lärm verloren, der tagsüber erlitten wird, und 900 Lebensjahre durch nächtlichen Lärm. Die Lärmbelästigungen sind übrigens in der Miete und im Kaufpreis der Gebäude inbegriffen, denn liegt ein Wohnhaus oder ein Bürogebäude in einer ruhigen Gegend, muss mehr dafür bezahlt werden. Für den schweizerischen Immobiliensektor wird die Wertminderung durch Lärm auf mehr als eine Milliarde Franken pro Jahr geschätzt.

Ab 50 km/h verursachen Pneus mehr Lärm als die Motoren

Die Energieetikette für Reifen

Die Lärmbelästigungen durch den Autoverkehr sind nicht allein im Motorenlärm zu suchen. Denn bei einer Fahrtgeschwindigkeit von 50 km/h und schneller sind die Abrollgeräusche der Reifen lauter als der Lärm der Motoren. Obwohl die Hersteller in den letzten Jahren immer geräuschärmere Motoren entwickelt haben, hat der Rollwiderstand der Pneus kontinuierlich zugenommen, denn die Autos sind immer schwerer und die Pneus immer breiter geworden. Die Zunahme der Raddurchmesser hat ebenfalls dazu beigetragen, den Lärmpegel zu erhöhen – die Reifen von kleinen Wagen verursachen weniger Lärm als diejenigen von grossen. Um die Reifenhersteller zu einer Lärmreduktion zu bewegen – aber auch um den Treibstoffverbrauch zu verringern – wird die Europäische Union (EU) die Energieetikette für Pneus ab November 2012 verbindlich einführen.

Die neue Etikette bewertet die Reifen nach drei Kriterien: der Rollwiderstand (je kleiner der Widerstand, desto weniger Treibstoff verbraucht das Gefährt); die Haftung auf feuchtem Belag (je stärker der Pneu haftet, desto kürzer ist der Bremsweg); und schliesslich der Lärm, der durch die Reibung des Pneus auf der Strasse entsteht. Denn der Rollwiderstand hat gleichzeitig einen Einfluss auf den Lärm und die Energie, die benötigt wird, um das Fahrzeug zu bewegen – wie man leicht selbst feststellen kann, wenn man ein Rennvelo und ein Mountainbike miteinander vergleicht, die auf einer Teerstrasse fahren.

Glühwürmchen

Wählen Sie Ihre Pneus auch hinsichtlich der Dezibel

Die Lautstärke der von einer Schallquelle ausgehenden Geräusche wird in Dezibel (dB) gemessen. Der Dezibel-Massstab ist nicht linear, sondern logarithmisch, da unser Gehör die Schallzunahme nicht "kontinuierlich" registriert. Unser Gehör hat ein sehr breites Spektrum für Geräuschintensitäten (das um den Faktor 13 variiert), aber es ist sensibler für die Unterscheidung von schwachen Geräuschen als von lauten. Deshalb entspricht ein Pegelunterschied von 3 dB einer Verdoppelung der Schallintensität und derjenige von 10dB einer Verzehnfachung der Schallleistung.

So können zwei Pneus mit demselben Grad an Bremssicherheit und Strassenhaftung einen Geräuschunterschied von 3 dB aufweisen (zum Beispiel 72 dB und 75 dB) – und das bedeutet für den Reifen mit der höheren dB-Zahl, dass er doppelt soviel Lärm verursacht! Dieser Unterschied ist nicht nur für Strassenanwohner deutlich wahrnehmbar, er ist beeinflusst auch den Komfort im Fahrgastraum.

"Flüster-Reifen" sind aus einem Spezialgummi verfertigt; ihr Profil ist feiner und im Allgemeinen weniger tief. Sie sind, was Preis und Abnützung betrifft, mit herkömmlichen Reifen vergleichbar. Solche Pneus sind schon seit mehreren Jahren unter der Bezeichung "Öko-Reifen" im Handel erhältlich, aber es wurde ihnen keine grosse Beachtung geschenkt. Die neue Energieetikette hat nun zum Ziel, sie populärer zu machen und den Markt zur Lärmverminderung und zum Treibstoffeinsparen zu bewegen. Aus Gründen der Gesetzgebung wird diese Etikette in der Schweiz nicht zum selben Zeitpunkt wie in der Europäischen Union verbindlich sein. Aber da 85% der hierzulande verkauften Pneus aus der EU stammen, wird die Etikette in den Garagen immer geläufiger. Im übrigen fördert der Bund die Branche, solche Pneus zu favorisieren.

Rücksicht für diejenigen, die schlafen möchten

Trotzdem: weniger Lärm verursachen hängt oft mehr vom Verhalten des Einzelnen als von technischen Lösungen ab: Die Schallschutztüre der Disco nützt gar nichts, wenn sie halboffen steht, und die besten Flüsterreifen quietschen trotzdem, wenn der Fahrer einen Blitzstart hinlegt…

 

www.reifenetikette.ch

Die Energieetikette für Reifen auf der Website des Bundesamts für Energie

Reifentests auf der Website des TCS